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Was Hunde nicht essen dürfen

Was Hunde nicht oder nur bedingt essen dürfen

Nie oder nur eingeschränkt, nicht roh oder nur verarbeitet oder nicht in großen Mengen verwendet werden sollten wegen möglicher und erwiesener toxischer Wirkungen Auberginen (roh)Giftig: enthalten roh das Toxin Solanin, Darmbeschwerden, Schleimhautreizungen AvocadosGiftig: Das Fruchtfleisch kann Persin enthalten, welches zu Herz-Muskelschädigungen und Tod führt. Bereits kleine Mengen führen zu Husten, Atemnot und Pulsanstieg. Siehe auch: Avocado Broccoli (roh)Broccoli kann eine hämolytische Anämie auslösen. Bärlauch (roh)Giftig. Verarbeitet nur sehr dezent verwenden. Das enthaltenen Alliin kann in größeren Mengen hämolytische Anämien verursachen. GetreideIm Übermaß oder falsch zubereitet schwer verdaulich bis leicht giftig. Siehe: Getreide in der veganen Hundeernährung. Holunderbeeren (roh)Giftig: Magen-Darmbeschwerden Hülsenfrüchte (roh)Giftig (nur roh): Rohe Hülsenfrüchte wie Gartenbohnen, Sojabohnen, Erbsen usw sind giftig. Die richtige Zubereitung ist bei Hülsenfrüchten sehr wichtig. Hülsenfrüchte sollte man auch gekocht nicht bergeweise darbieten, da sie in großen Mengen zu Blähungen, (Flatulenzgasen) und erhöhtem Risiko einer Magendrehung führen. Gegarte Hülsenfrüchte sollten immer mit etwas Fett (Pflanzenöl, oder Margarine) zubereitet werden. Dadurch wird die Verdaulichkeit wesentlich verbessert und reduziert die Gasbildung der Darmbakterien. Kartoffeln (roh)Giftig: Roh nicht verdaulich. Enthalten Solanin, ein giftiges Alkaloid. Es befindet sich besonders in der Schale, grünen Stellen, den “Augen” und im Kochwasser. Diese müssen großzügig weggeschnitten werden, dann sind sie gut gekocht eine wichtige Eiweiß- und Energiequelle. Knoblauch (roh)Giftig: Verarbeitet sollte Knoblauch nur dezent verwendet werden. Größere Mengen Knoblauch können Vergiftungserscheinungen bewirken. Überdosierungen führen zum Tod. Siehe: Knoblauch KohlsortenEnthalten Stachyose und Raffinose sowie unverdauliche Oligosaccharide welche Blähungen verursachen. Roh gänzlich unverdaulich, gekocht nur sehr schlecht. Kohlpflanzen erhöhen das Risiko von Magendrehungen. Große Mengen führen zu Bauchkrämpfen. KoffeinGiftig/Tödlich: Koffeinhaltige Produkte wie Kaffee oder Kola haben zentralnervöse Effekte. Während des Abbaus entsteht Theobromin. Symptome können Erbrechen, Durchfall, psychomotorischer Unruhe, Zitterkrämpfe, Kreislaufprobleme und Herzversagen sein. Größere Mengen schwarzer Tee (Tein) sind ebenfalls sehr ungesund. KräuterHeil und Gewürzkräuter sollten mit vorsicht genossen werden. In geringer Dosis können sie die Nahrung anreichern, überdosiert jedoch führen die pharmakologisch wirksamen Stoffe in den Pflanzen (oder Ölen) zu Vergiftungserscheinungen. LimonadenLimonade hat einen sehr hohen Zuckergehalt und zahlreiche chemische Zusätze die für Hunde sehr ungesund sind. Siehe auch Koffein. MacadamianüsseGiftig: Ataktische Störungen, Zittern, auch Fieber Mandeln (bittere)Giftig: ObstkerneGiftig: Pflaume, Kirsche, Pfirsiche, Aprikosen, Äpfel und Birnen…- Die Samen von Stein- und Kernobst enthalten hohe Mengen an Amygdalin, ein Blausäure abspaltendes Glykosid. Dieses blockiert die Zellatmung und schädigt den Körper auf zellulärer Ebene. Regelmäßiger Verzehr kann schwere neurologische Störungen hervorrufen. PetersilieKann in großen Mengen bei Schwangeren Hündinnen Frühgeburten auslösen. (Siehe zum Thema: Züchten ist nicht OK) PfefferminzpflanzenGiftig: Können in großen Mengen Zitterkrämpfe auslösen. RosinenGiftig: Getrocknete Rosinen wirken abführend. Mögliche Vergiftungssymptome durch RosinenGrößere Mengen führen zu Vergiftungserscheinungen wie ErbrechenAppetitlosigkeitDurchfallBauchschmerzen erhöhtes Kalzium im Blut (Hyperkalzämie)24 Stunden nach der Einnahme Symptome eines NierenversagensProbleme beim UrinierenLethargieSalbeiblätterGiftig: Können in großen Mengen Zitterkrämpfe auslösen. SchokoladeGiftig/Tödlich: Schokolade und Kakaoprodukte können tödlich sein. Sie enthalten den Wirkstoff Theobromin, welcher innerhalb 2 bis 12 Stunden nach der Aufnahme zu Erbrechen, Durchfall, psychomotorischer Unruhe, Zitterkrämpfen und Herzversagen führen kann. 100 mg Theobromin pro Kg Körpermasse wirkt tödlich. Besonders gefährlich sind dunkle Schokolade, Kuvertüre und Kakaopulver. Ca. 30 Gr. Backschokolade kann einen Hund von 6 Kg töten. SüßstoffeXylit steigert die Ausschüttung des körpereigenen Insulins, lebensbedrohlicher Abfall des Blutzuckerspiegels, Leberschäden sind die Folge. Walnüsse (unreif)Giftig: Reife Walnüsse sind sehr gesund. Unreif hochgradig giftig. WeintraubenGiftig: Größere Mengen führen zu Vergiftungserscheinungen Laut amerikanischen Forschern führen 11,6 Gramm (g) Trauben pro Kilogramm (kg) Körpergewicht des Hundes zu Vergiftungserscheinungen. In Großbritannien sprechen die Wissenschaftler davon, dass etwa 14 g Rosinen/kg Hund zu einem Todesfall bei einem Labrador Retriever geführt haben. Quelle: Externer Link ZwiebelgewächseGiftig/Tödlich: Zwiebeln enthalten sowohl roh als auch gekocht Schwefelverbindungen, Allylpropylsulfid und N-Propylidsulfid. Diese zerstören die roten Blutkörperchen und können somit eine lebensbedrohende Blutarmut auslösen. Bereits 5 gr. küchenzwiebeln pro Kg Körpergewicht sorgen für Vergiftungserscheinungen wie z. B. Erbrechen, Durchfall, Schwächeanfälle, Pulsrasen und beschleunigte Atmung. Überdosierungen führen zum Tod. InfoDie Haus- und Heilmittel sind gesammelte Tipps aus verschiedenen Quellen. Man kann versuchen, das richtige Mittel zu finden, nicht aber gleichzeitig alles wild kombinieren! Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen ersetzen. Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden können, bedarf einer genauen Diagnose, welche nicht immer von einem Laien richtig durchgeführt werden kann. Falsch angewendete Heilmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen. Diese Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Die Angaben sind dennoch ohne Gewähr.



Cavalier King Charles Spanielvon Heidenoldendorf

ICC-VDH-FCI

webmaster S.Brauer







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